Montag, 24. März 2008
unbenannt, 11:04h
Du willst meine Gedanken?
Meine Gedanken sind bei deiner Stimme. Sie sind ungeordnet und wirr.
Ich liege im Dunkeln auf meinem Bett, den Hörer fest an mein Ohr gepresst und lausche deiner ruhigen Stimme, die mir Worte ins Ohr haucht.
Ich habe nicht erwartet, dass es so sein würde, wie es jetzt ist, aber ich finde es sehr schön und es macht mich an.
Ich mag es, wenn du mir sagst, wo deine Hände sind, wie du über meinen Körper streichelst, mich küsst und leckst, an meinen Brüsten saugst, sie knetest, dein Finger zwischen meinen feuchten Lippen, in mir, an meinem Hintern, auch da in mir. Dein Schwanz, der sich an mir reibt, der in mich eindringt. Deine Küsse, deine Hände, dein Schwanz, dein Stöhnen, mein Stöhnen.
Ich mag es, wenn du mir sagst, was ich tun soll, wo ich mich streicheln soll.
Ich mag es, wenn ich dabei deinen Atem höre, höre wie deine Hand über deinen Schwanz reibt, dein Stöhnen, höre wie du kommst.
Meine Gedanken.
Meine Gedanken sind bei deiner Stimme. Sie sind ungeordnet und wirr.
Ich liege im Dunkeln auf meinem Bett, den Hörer fest an mein Ohr gepresst und lausche deiner ruhigen Stimme, die mir Worte ins Ohr haucht.
Ich habe nicht erwartet, dass es so sein würde, wie es jetzt ist, aber ich finde es sehr schön und es macht mich an.
Ich mag es, wenn du mir sagst, wo deine Hände sind, wie du über meinen Körper streichelst, mich küsst und leckst, an meinen Brüsten saugst, sie knetest, dein Finger zwischen meinen feuchten Lippen, in mir, an meinem Hintern, auch da in mir. Dein Schwanz, der sich an mir reibt, der in mich eindringt. Deine Küsse, deine Hände, dein Schwanz, dein Stöhnen, mein Stöhnen.
Ich mag es, wenn du mir sagst, was ich tun soll, wo ich mich streicheln soll.
Ich mag es, wenn ich dabei deinen Atem höre, höre wie deine Hand über deinen Schwanz reibt, dein Stöhnen, höre wie du kommst.
Meine Gedanken.
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