Montag, 1. September 2008
Der ist für Dich
Ich steh in der Bürotoilette, die Hand zwischen meinen Beinen, mit der anderen schiebe ich die Bluse hoch, zieh den BH ein Stück runter, meine Brüste stehen hervor, ich knete die Brustwarzen, schaue an mir herunter. Sehe die harten Brustwarzen, stelle mir vor, wie Du sie zwischen Deinen Fingern liegen, genau an der Schmerzgrenze. Reibe zwischen den Beinen, spüre Feuchtigkeit, unterdrücke den schnellen Atem in der engen Kabine. Stell mir vor Du wärst da, würdest mich nach vorn beugen, mich von hinten nehmen, hart und schnell, hier oder woanders, höre Dein Keuchen im Ohr, spüre Deine Hände an meinem Hintern und Deinen Schwanz tief in mir.

Schwindel. An der Wand lehnen bis der Atem sich beruhigt. Klamotten richten, Hände waschen, zurück an den Schreibtisch. Ein kleines Lächeln. Ich bin die Nette, die Süße, die Spaßige. Was in meinem Kopf ist, sieht keiner.

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