Samstag, 3. Februar 2007
Darf ich?
amor und psyche, 01:30h
Wir waren wieder einmal in der SM Hölle, saßen nebeneinander in einem Separee und beobachteten das bunte Treiben vor uns. Ich hatte gedankenverloren seinen Schwanz in der Hand, der aus dem geöffneten Hosenstall ragte. Mein Begleiter hatte einen riesigen Schwanz. Ein Prachtstück sozusagen, für meinen Geschmack ein bisschen zu groß, aber für die Hand war das egal. Ab und zu nahm ich die andere noch freie Hand zum Mund und spuckte in die Handinnenfläche. Diese Spucke verteilte ich auf die freigelegte Eichel, um dann mit der Hand auf ihr herumzuglitschen. Es machte mir Spaß meinen Begleiter ganz beiläufig zu stimulieren.
Ich trank eine Cola und sah mich um. Schräg gegenüber saß ein hübsches Paar, das ich nicht verschmähen würde. Sie unterhielten sich leise und ab und zu blicken sie interessiert zu uns.
In einer Laune drehte ich mich zu meinem Begleiter, sank vor ihm in die Knie und nahm sein Glied in meinen Mund. Rein, raus, jede Falte mit der Zunge ertastend. Mein Begleiter sank nach hinten und presste meinen Kopf mit seinen Händen an sich.
Etwas später spürte ich auf meinem Rücken eine warme, zarte Hand und als ich meinen Kopf zur Seite wendete sah ich in wunderschöne blaue Augen einer Frau. „ Darf ich? “ fragte sie mit sanftem Lächeln und deutete mit ihrem Blick auf den Schwanz in meinem Mund. Wildes Adrenalin der Lust schoss mir durch die Glieder und ich überließ ihr den Schwanz. Schwarzes Latex spannte sich über ihren Rücken, während sie am Glied meines Begleiters lutschte. Sanft strich ich ihr eine blonde Strähne aus dem Gesicht. Der Reißverschluss ihres Latexkleides war zum Teil offen und ließ ihre weißen Brüste erkennen. Vorsichtig tastete ich mich zu ihnen vor und ließ sie in meinen Handflächen verschwinden. Ich spürte etwas Kaltes. Die Nippel waren mit kleinen Ringen versehen.
Direkt griff die Frau mir zwischen meine Beine, während wir uns jetzt beide den Schwanz teilten. Schwanzlutschen und Küssen verschmolz, wie auch meine Sinne verschmolzen zu einem Klumpen Geilheit ohne Zeit und Raum.
Ich trank eine Cola und sah mich um. Schräg gegenüber saß ein hübsches Paar, das ich nicht verschmähen würde. Sie unterhielten sich leise und ab und zu blicken sie interessiert zu uns.
In einer Laune drehte ich mich zu meinem Begleiter, sank vor ihm in die Knie und nahm sein Glied in meinen Mund. Rein, raus, jede Falte mit der Zunge ertastend. Mein Begleiter sank nach hinten und presste meinen Kopf mit seinen Händen an sich.
Etwas später spürte ich auf meinem Rücken eine warme, zarte Hand und als ich meinen Kopf zur Seite wendete sah ich in wunderschöne blaue Augen einer Frau. „ Darf ich? “ fragte sie mit sanftem Lächeln und deutete mit ihrem Blick auf den Schwanz in meinem Mund. Wildes Adrenalin der Lust schoss mir durch die Glieder und ich überließ ihr den Schwanz. Schwarzes Latex spannte sich über ihren Rücken, während sie am Glied meines Begleiters lutschte. Sanft strich ich ihr eine blonde Strähne aus dem Gesicht. Der Reißverschluss ihres Latexkleides war zum Teil offen und ließ ihre weißen Brüste erkennen. Vorsichtig tastete ich mich zu ihnen vor und ließ sie in meinen Handflächen verschwinden. Ich spürte etwas Kaltes. Die Nippel waren mit kleinen Ringen versehen.
Direkt griff die Frau mir zwischen meine Beine, während wir uns jetzt beide den Schwanz teilten. Schwanzlutschen und Küssen verschmolz, wie auch meine Sinne verschmolzen zu einem Klumpen Geilheit ohne Zeit und Raum.
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Mittwoch, 24. Januar 2007
Mächtig und Stolz
amor und psyche, 00:52h
Eilig liefen wir durch die übervolle Strasse, vorbei an Besoffenen, Partygängern und Touristen, die unbedingt einmal in ihrem Leben über die Reeperbahn gelaufen sein mussten. Es war kalt, denn der lange Mantel, den ich trug, barg nicht viel.
In der Grossen Freiheit bogen wir ab, in eine Seitentür ohne nähere Bezeichnung.
Am Ende der schmuddeligen Treppe war ein kleines Kassenhäuschen. Wir bezahlten und traten ein. Die Räume, die eigentlich nur Gänge zu sein schienen, die sich ab und zu zu kleinen Kammern ausbeulten, waren schummrig ausgeleuchtet.
An der Garderobe standen zwei, nicht sehr alte, Mädels in ihrem Grufti Outfit und nahmen unsere Mäntel entgegen.
Das war sie nun die S/M Hölle. Dieser verrufene Ort, dessen Name man am helllichten Tag nicht aussprach. Der Ort, wo die dunklen Nachtgestalten sich trafen, um ihren Lastern zu frönen.
Was machte ich bloss hier. Nur Neugierde? Ich weiss es nicht mehr so genau. Aber jetzt war ich da und fest entschlossen mich auf diesen Ort und das was mir begegnet einzulassen.
Wir schoben uns unsicher durch die Gänge. Ich trug die höchsten Schuhe, den kürzesten Rock und das knappste Oberteil, das ich besass, schwarz natürlich, mein Gefährte eine schwarze, enge Lederhose und ein schwarzes Shirt. Verlegenheitskleidung.
Plötzlich öffnete sich der Gang und mündete in einem hohen Saal mit Kronleuchtern, stilvoll bemalten Wänden, Plüschsofas in lauschigen Separees und einem Tresen.
Wir betraten eine andere Welt. Bevölkert von anderen Wesen. Machtvollen, stolzen Wesen.
Da war der fast nackte Mann, der würdevoll an der Leine einer zierlichen Frau, auf dem Boden herumkroch. Oder der junge Typ mit tätooviertem, freiem Oberkörper und langem Lederrock. Oder dieser grosse feiste Mann, der so selbstherrlich dasass , als sei er der König hier. Oder die dralle Frau, die ihre Fülle in ein Korsett gepresst hatte. Hier gab es niemanden der makellos war oder schön und doch besassen sie eine Schönheit, eine Kraft, die mich fast erschlug. Vielleicht waren es gerade ihre Makel, die ihnen so viel Kraft verliehen.
In einer Ecke fummelten Pärchen aneinander herum und dort drüben war eine Traube Interessierter, die den rotschimmernden Hintern einer Frau betrachteten, der mit den sanften Strichen eines Stöckchens bearbeitet wurde.
Ich trank diese Welt und meine Gier wuchs nach weiteren Blicken.
Ich wollte Blicke, wollte diese Kraft, diesen Stolz.
Und dann tat ich es.
Ich entblösste mich.
Splitternackt stöckelte ich los.
Mitten hindurch durch die Menge, die mir huldvoll Platz machte.
Eine Amazone, unverwundbar durch ihre Nacktheit.
Mächtig und stolz.
In der Grossen Freiheit bogen wir ab, in eine Seitentür ohne nähere Bezeichnung.
Am Ende der schmuddeligen Treppe war ein kleines Kassenhäuschen. Wir bezahlten und traten ein. Die Räume, die eigentlich nur Gänge zu sein schienen, die sich ab und zu zu kleinen Kammern ausbeulten, waren schummrig ausgeleuchtet.
An der Garderobe standen zwei, nicht sehr alte, Mädels in ihrem Grufti Outfit und nahmen unsere Mäntel entgegen.
Das war sie nun die S/M Hölle. Dieser verrufene Ort, dessen Name man am helllichten Tag nicht aussprach. Der Ort, wo die dunklen Nachtgestalten sich trafen, um ihren Lastern zu frönen.
Was machte ich bloss hier. Nur Neugierde? Ich weiss es nicht mehr so genau. Aber jetzt war ich da und fest entschlossen mich auf diesen Ort und das was mir begegnet einzulassen.
Wir schoben uns unsicher durch die Gänge. Ich trug die höchsten Schuhe, den kürzesten Rock und das knappste Oberteil, das ich besass, schwarz natürlich, mein Gefährte eine schwarze, enge Lederhose und ein schwarzes Shirt. Verlegenheitskleidung.
Plötzlich öffnete sich der Gang und mündete in einem hohen Saal mit Kronleuchtern, stilvoll bemalten Wänden, Plüschsofas in lauschigen Separees und einem Tresen.
Wir betraten eine andere Welt. Bevölkert von anderen Wesen. Machtvollen, stolzen Wesen.
Da war der fast nackte Mann, der würdevoll an der Leine einer zierlichen Frau, auf dem Boden herumkroch. Oder der junge Typ mit tätooviertem, freiem Oberkörper und langem Lederrock. Oder dieser grosse feiste Mann, der so selbstherrlich dasass , als sei er der König hier. Oder die dralle Frau, die ihre Fülle in ein Korsett gepresst hatte. Hier gab es niemanden der makellos war oder schön und doch besassen sie eine Schönheit, eine Kraft, die mich fast erschlug. Vielleicht waren es gerade ihre Makel, die ihnen so viel Kraft verliehen.
In einer Ecke fummelten Pärchen aneinander herum und dort drüben war eine Traube Interessierter, die den rotschimmernden Hintern einer Frau betrachteten, der mit den sanften Strichen eines Stöckchens bearbeitet wurde.
Ich trank diese Welt und meine Gier wuchs nach weiteren Blicken.
Ich wollte Blicke, wollte diese Kraft, diesen Stolz.
Und dann tat ich es.
Ich entblösste mich.
Splitternackt stöckelte ich los.
Mitten hindurch durch die Menge, die mir huldvoll Platz machte.
Eine Amazone, unverwundbar durch ihre Nacktheit.
Mächtig und stolz.
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