Montag, 1. September 2008
Der ist für Dich
unbenannt, 20:13h
Ich steh in der Bürotoilette, die Hand zwischen meinen Beinen, mit der anderen schiebe ich die Bluse hoch, zieh den BH ein Stück runter, meine Brüste stehen hervor, ich knete die Brustwarzen, schaue an mir herunter. Sehe die harten Brustwarzen, stelle mir vor, wie Du sie zwischen Deinen Fingern liegen, genau an der Schmerzgrenze. Reibe zwischen den Beinen, spüre Feuchtigkeit, unterdrücke den schnellen Atem in der engen Kabine. Stell mir vor Du wärst da, würdest mich nach vorn beugen, mich von hinten nehmen, hart und schnell, hier oder woanders, höre Dein Keuchen im Ohr, spüre Deine Hände an meinem Hintern und Deinen Schwanz tief in mir.
Schwindel. An der Wand lehnen bis der Atem sich beruhigt. Klamotten richten, Hände waschen, zurück an den Schreibtisch. Ein kleines Lächeln. Ich bin die Nette, die Süße, die Spaßige. Was in meinem Kopf ist, sieht keiner.
Schwindel. An der Wand lehnen bis der Atem sich beruhigt. Klamotten richten, Hände waschen, zurück an den Schreibtisch. Ein kleines Lächeln. Ich bin die Nette, die Süße, die Spaßige. Was in meinem Kopf ist, sieht keiner.
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Samstag, 16. Juni 2007
Mehr
amor und psyche, 00:15h
Ich spüre deinen Atem auf meinem Rücken, während du geschäftig dabei bist an mir herum zu nesteln. Meine Hände liegen auf dem Rücken zusammengeknotet mit einem schwarzen, breiten Gummiband. Du drehst mich um, das Band zieht mit. Wie ein Päckchen, denke ich, während du die Beine dicht an meinen Rumpf schnürst.
Ein Haufen Fleisch fertig zum Versand.
Auch du bist fertig und gehst,
wohin entzieht sich meinem Gesichtsfeld.
Wo sind sie deine Hände, die mich eben noch so liebevoll versandfertig gemacht haben.
Sie bleiben weg. Minuten, Stunden, Ewigkeiten.
Sie bleiben einfach weg.
Meine Haut bettelt, fleht, schreit, tobt
nur eine Berührung, bitte, ganz zart
Nichts.
Ich quelle auf, wie ein Michelinmännchen,
an den Riemen vorbei,
dem Geliebten entgegen.
Sende Traktorstrahlen hinaus ins All,
gespickt mit Wiederhaken, Wurfankern
Zaubersprüchen und Verwünschungen.
Du bist gnädig
und hauchst in meinen Nacken.
Ein Schwall heisser Glut fällt auf mich herab.
einmal
Mehr,
schreit meine Haut,
mehr
Ein Haufen Fleisch fertig zum Versand.
Auch du bist fertig und gehst,
wohin entzieht sich meinem Gesichtsfeld.
Wo sind sie deine Hände, die mich eben noch so liebevoll versandfertig gemacht haben.
Sie bleiben weg. Minuten, Stunden, Ewigkeiten.
Sie bleiben einfach weg.
Meine Haut bettelt, fleht, schreit, tobt
nur eine Berührung, bitte, ganz zart
Nichts.
Ich quelle auf, wie ein Michelinmännchen,
an den Riemen vorbei,
dem Geliebten entgegen.
Sende Traktorstrahlen hinaus ins All,
gespickt mit Wiederhaken, Wurfankern
Zaubersprüchen und Verwünschungen.
Du bist gnädig
und hauchst in meinen Nacken.
Ein Schwall heisser Glut fällt auf mich herab.
einmal
Mehr,
schreit meine Haut,
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Donnerstag, 5. April 2007
Einfach nur ....
schattenjaeger, 17:54h
.. dich ansehen wollen. Dein Lächeln sehen, spüren, schmecken. Deinen Körper fühlen, ertasten, streicheln. Ein leises Seufzen entfährt mir. Wie siehst du aus, wenn du schläfst. Lächelst du im Schlaf ? Einfach nur kuscheln, sagtest du. Die Nähe zueinander geniessen, die Wärme des anderen spüren. Einfach nur ein Spiel der Gedanken, sagte ich. Am Telefon mit französischem Akzent das schüchterne Mädchen gespielt. Einfach nur mal ein Klempner sein, der Rohre verlegt, sagtest du. Einfach nur ein Spiel der Zweideutigkeiten. Gedankenspiele voller Lust und Sehnsucht. Ungelebte Sehnsüchte, Seufzen und Stöhnen innerlich. Einfach nur Sex will ich, sagtest du. Ein Lächeln huschte mir über das Gesicht bei deinen Worten. Ich kann nicht schlafen, sagte ich. Deine Worte lassen mich nicht schlafen. Einfach nur sich selbst befriedigen, erzählte ich dir. So könne ich besser schlafen. Einfach nur dich dabei beobachten, sagtest du unter Lachen. Ich weiß, war meine Antwort. Doch würdest du "nur" zuschauen, wenn ich mich vor dir selbst befriedige oder würdest du über mich herfallen ? Schweigen war deine Antwort.
Einfach nur sich und seine Träume befriedigen ? ... Oder weiter seine ungelebten Träume weiterträumen ? Einfach nur weiter sehnsüchtig sein und seufzen ? Sehnsüchtiges Seufzen. Einfach nur deinen Körper erkunden will ich, will ein Teil von dir werden. Ein Teil des Universums, wenn zwei Sterne sich vereinen in einem Feuerwerk an Sinneseindrücken. Einfach nur Sinnesrausch.
Einfach nur sich und seine Träume befriedigen ? ... Oder weiter seine ungelebten Träume weiterträumen ? Einfach nur weiter sehnsüchtig sein und seufzen ? Sehnsüchtiges Seufzen. Einfach nur deinen Körper erkunden will ich, will ein Teil von dir werden. Ein Teil des Universums, wenn zwei Sterne sich vereinen in einem Feuerwerk an Sinneseindrücken. Einfach nur Sinnesrausch.
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Sonntag, 1. April 2007
Nichts ist zärtlicher
amor und psyche, 01:46h
Kleine Rehe laufen sternförmig auseinander. Grazil und leichtfüßig trippeln sie die Nervenbahnen entlang, um dann im Dunkel des Inneren zu verschwinden. Immer wieder tauchen sie auf, aus dem Nichts, immer dann, wenn deine Zunge sanft, aber gezielt, um meinen Anus streicht.
Höre nicht auf. Lass nicht ab. Bitte. Nichts ist zärtlicher, als diesen Rehen zu folgen, ihren zarten Hufen und dem scheuen Blick. Es scheint, als erblühe dann ein Garten für diese Rehe, als öffne sich jede Pore, um diese Berührung zu empfangen.
Vorsichtig und zart gleitet dein Finger in mich hinein. Du tastest blind, streichelst die Innenwände, die glatt sind und unendlich weich. Bereit zurückzuweichen, bereit dir nachzugeben. Wohlige Wogen der Glückseeligkeit. Ich möchte dir folgen, bis ans Ende der Welt.
Du suchst mit einem Finger, mit zweien, mit dreien. Forschst, entdeckst im Rhythmus meines Atems.
Ich treibe ab. Welle auf Welle. Es bebt, in der Ferne noch, es grollt, aber es naht heran. Ich ahne es schon.
Hier will ich bleiben, hier will ich treiben. Will verharren. Hier, genau hier. Ich atme es zurück.
Und doch es schießt schon über mich hinweg und es kommt aus mir. Ein Wollen, rot, dunkel und heiß. Es rollt heran aus ungeahnten Tiefen und öffnet seinen Schlund, diesen hungrigen Schlund, umschließt deine Hand, ergreift deinem Arm, stülpt sich über dich, ich stülpe mich über dich, sauge dich hinein, verzehre dich, begehre dich, zermalme dich mit meinen zuckenden Gedärm. Ich liebe dich.
Ein Grollen noch.
Dann zerfalle ich zu einem leise, schwelenden Haufen Glück.
Höre nicht auf. Lass nicht ab. Bitte. Nichts ist zärtlicher, als diesen Rehen zu folgen, ihren zarten Hufen und dem scheuen Blick. Es scheint, als erblühe dann ein Garten für diese Rehe, als öffne sich jede Pore, um diese Berührung zu empfangen.
Vorsichtig und zart gleitet dein Finger in mich hinein. Du tastest blind, streichelst die Innenwände, die glatt sind und unendlich weich. Bereit zurückzuweichen, bereit dir nachzugeben. Wohlige Wogen der Glückseeligkeit. Ich möchte dir folgen, bis ans Ende der Welt.
Du suchst mit einem Finger, mit zweien, mit dreien. Forschst, entdeckst im Rhythmus meines Atems.
Ich treibe ab. Welle auf Welle. Es bebt, in der Ferne noch, es grollt, aber es naht heran. Ich ahne es schon.
Hier will ich bleiben, hier will ich treiben. Will verharren. Hier, genau hier. Ich atme es zurück.
Und doch es schießt schon über mich hinweg und es kommt aus mir. Ein Wollen, rot, dunkel und heiß. Es rollt heran aus ungeahnten Tiefen und öffnet seinen Schlund, diesen hungrigen Schlund, umschließt deine Hand, ergreift deinem Arm, stülpt sich über dich, ich stülpe mich über dich, sauge dich hinein, verzehre dich, begehre dich, zermalme dich mit meinen zuckenden Gedärm. Ich liebe dich.
Ein Grollen noch.
Dann zerfalle ich zu einem leise, schwelenden Haufen Glück.
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Dienstag, 13. März 2007
Keine Augen mehr
amor und psyche, 23:32h
Ich muss mich bücken, um durch einen angedeuteten Kamin hindurch, in diesen kleinen Raum zu kommen. Nicht viel größer als ein geräumiges Bett. Es ist dunkel, die einzige Lichtquelle, ist das Licht, dass aus dem Partyraum hineinfällt. Der Boden ist mit Matratzen ausgelegt, aber die sehe ich kaum.
Was ich sehe, sind Leiber, ein Knäuel glänzender Leiber, die langsam wogend den Raum ausfüllen. Ein Wesen sehe ich da, ein großes vielgestaltiges Wesen, vollkommen in sich selbst versunken. Ich kauere mich in eine Ecke und schlinge die Arme um meine Knie. Ich will es ansehen.
Zusehen, wie Hände über Körper streichen, Münder Brüste und Schwänze liebkosen, Beine sich an Beinen reiben, Haare in Gesichter fallen, Zungen Rücken herabgleiten. Haut, Haut, Haut überall Haut, warme Haut, feuchte Haut, triefende Haut.
Salzige Tropfen empfangend, kommt es über mich. Arme, nach mir greifend, streicheln mich hinein, in Haut und Schweiß. Ziehen meinen Körper in die Hitze anderer Körper, die nach Leben riechen. Werde Arm und Bein und Mund und Haut. Liebkose mich. Werde groß, größer als ich selbst, werde viele, werde eins. Keine Augen mehr. Nur noch sein.
Was ich sehe, sind Leiber, ein Knäuel glänzender Leiber, die langsam wogend den Raum ausfüllen. Ein Wesen sehe ich da, ein großes vielgestaltiges Wesen, vollkommen in sich selbst versunken. Ich kauere mich in eine Ecke und schlinge die Arme um meine Knie. Ich will es ansehen.
Zusehen, wie Hände über Körper streichen, Münder Brüste und Schwänze liebkosen, Beine sich an Beinen reiben, Haare in Gesichter fallen, Zungen Rücken herabgleiten. Haut, Haut, Haut überall Haut, warme Haut, feuchte Haut, triefende Haut.
Salzige Tropfen empfangend, kommt es über mich. Arme, nach mir greifend, streicheln mich hinein, in Haut und Schweiß. Ziehen meinen Körper in die Hitze anderer Körper, die nach Leben riechen. Werde Arm und Bein und Mund und Haut. Liebkose mich. Werde groß, größer als ich selbst, werde viele, werde eins. Keine Augen mehr. Nur noch sein.
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Samstag, 3. März 2007
Du flackerst
amor und psyche, 01:29h
Jetzt ein Mäuschen sein oder unsichtbar, dich allein lassen mit dir, damit du fließen kannst, verstecke ich mich hinter der Videokamera, werde metallenes Auge.
Langsam streifst du dir die dünnen Nylons über. Das mit Spitzen besetzte Ende spannt um deinen muskulösen Oberschenkel. Du setzt dich, um in die unendlich hohen Schuhe zu steigen. Verschließt die Riemchen mit akribischer Sorgfalt. Ich zoome ran. Entdecke diese unglaubliche Überdehnung des Spannes, folge dieser Linie, bis du mir aus dem Blickfeld entschwindest.
Vor dem Spiegel finde ich dich wieder, beobachte deine Beobachtung, wie du dich wiegst, dich bewegst, du Zwitter, oben Mann unten Frau, wie deine lüsternen Blicke an dir herunter gleiten, sich weiden an dir selbst. Mit gekonnten Bewegungen verschnürst du dein Geschlecht mit einer Kordel und ziehst es durch deine Beine nach hinten. Ein Schauer durchschießt mich. Du flackerst zwischen den Geschlechtern hin und her.
Ich weiß nicht mehr, was ich zuerst filmen soll, reiße mir die Kamera vom Leib und falle über euch her.
Langsam streifst du dir die dünnen Nylons über. Das mit Spitzen besetzte Ende spannt um deinen muskulösen Oberschenkel. Du setzt dich, um in die unendlich hohen Schuhe zu steigen. Verschließt die Riemchen mit akribischer Sorgfalt. Ich zoome ran. Entdecke diese unglaubliche Überdehnung des Spannes, folge dieser Linie, bis du mir aus dem Blickfeld entschwindest.
Vor dem Spiegel finde ich dich wieder, beobachte deine Beobachtung, wie du dich wiegst, dich bewegst, du Zwitter, oben Mann unten Frau, wie deine lüsternen Blicke an dir herunter gleiten, sich weiden an dir selbst. Mit gekonnten Bewegungen verschnürst du dein Geschlecht mit einer Kordel und ziehst es durch deine Beine nach hinten. Ein Schauer durchschießt mich. Du flackerst zwischen den Geschlechtern hin und her.
Ich weiß nicht mehr, was ich zuerst filmen soll, reiße mir die Kamera vom Leib und falle über euch her.
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Montag, 12. Februar 2007
Dieses kostbare Gut
unbenannt, 23:05h
Der Tisch war hübsch gedeckt. Eine Vase mit Tulpen thronte in der Mitte und drum herum all die Leckereien, die ein Kaffeekränzchen erst zu einem schönen Kaffeekränzchen machten. Ein Duft von Kaffee mit ein wenig Kardamon lag in der Luft. Am Tisch saßen vier Frauen vor ihren Tellern, aßen Torte, nippten an ihrem Kaffee und plauderten über dies und das.
Es war dunkel hier unten und eng. Um ihn herum ein Wald. Ein Wald aus Beinen in Nylonstrümpfen und hübschen Schuhen, die sich ab und zu bewegten, ihn fast berührten, wenn er nicht aufpasste.
Sie durften ihn nicht bemerken. Auch, wenn er sich so gerne an ihre Fesseln geschmiegt hätte oder den Düften ihrer Schenkel folgend, die Nase an ihre warmen Vulven gelegt hätte, wie ein Hund, demütig und gehorsam. Nein, er durfte sie nicht stören. Sonst hätte er alles zerstört. All die Phantasien, all das Begehren, das ihn noch erschauern ließ.
Dieses kostbare Gut - Sehnsucht.
Es war dunkel hier unten und eng. Um ihn herum ein Wald. Ein Wald aus Beinen in Nylonstrümpfen und hübschen Schuhen, die sich ab und zu bewegten, ihn fast berührten, wenn er nicht aufpasste.
Sie durften ihn nicht bemerken. Auch, wenn er sich so gerne an ihre Fesseln geschmiegt hätte oder den Düften ihrer Schenkel folgend, die Nase an ihre warmen Vulven gelegt hätte, wie ein Hund, demütig und gehorsam. Nein, er durfte sie nicht stören. Sonst hätte er alles zerstört. All die Phantasien, all das Begehren, das ihn noch erschauern ließ.
Dieses kostbare Gut - Sehnsucht.
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Dienstag, 30. Januar 2007
Er|fahren
unbenannt, 23:22h
Bauch an Bauch kleben wir aneinander. Seine Finger umspannen gespreizt meinen Po. Halt gebend und im Heranziehen nicht nachlassend, krallen sich die Kuppen tief in meine Backen, sie vielleicht absichtlich, vielleicht aber auch unabsichtlich auseinander zerrend.
Zwischen uns regt sich, von unseren Leibern eingeklemmt, sein aufgerichteter Penis, jedes Zucken über seine gesamte Länge an mich weitergebend. Sein harter Schaft drückt sich gegen die sanfte Wölbung meines Schamhügels, würde ich mich zurücklehnen, würde er von meinen Schamlippen umfangen werden, sich zwischen sie betten, um sich von ihnen einhüllen zu lassen. Ich strecke meine angewinkelten Arme aus, lasse den Oberkörper nach hinten sinken. Meine Hände finden neuen Halt, als ich seinen Nacken loslasse und mich links und rechts seiner Knie auf dem Bett abstütze.
Seine Hände verlassen meine Pobacken, positionieren sich an meinem unteren Rücken und zwischen meinen Schulterblättern. Ich lasse den Kopf in den Nacken sinken, halte die Enge unserer Leiber über die Schubkraft meiner gespannten Arme aufrecht. Nicht ich selbst öffne meine Schamlippen zu einer warmen Umarmung seines Geschlechtes, er ist es, als er sich vorbeugt und sein Gesicht dicht über das Tal zwischen meinen Brüsten bringt. Senkrecht überragen meine steifen Nippel die erregt zusammengezoge Vorhöfe, welche sich dunkel von sehr heller Haut abheben.
Nur sanft ist die Wölbung meines Busens. In dieser Körperhaltung kaum als Erhebung wahrnehmbar, ruhen meine Brüste flach auf meinem Brustkorb, betonen in ihrer Bescheidenheit Form und Größe der zu ihnen gehörenden Warzen. „Zart und hart“, beschrieb ich ihm die Art der Liebkosung, welche ich an meinen Brüsten am meisten genieße. „Und wenn ich dich darum bitte, dann wirst du wissen, wie ich es meine.“, sagte ich ergänzend zu dem Satz, er dürfe mir ruhig, nein, er solle mir ruhig ein wenig weh tun. „Beißen werde ich sie.“, sagte er und ich wusste, dass er mich verstanden hatte.
Meine Arme drohen unter mir nachzugeben, als er den Kopf dreht und sein heißer Atem meine rechte Brust streift. Mit der Zunge malt er einen feuchten Fleck dicht unterhalb der Warze, dann pustet er sanft darüber und die warme Nässe verwandelt sich in Kälte. Erneut leckt er über meine Haut, einen feuchten Halbkreis links des Warzenhofes hinterlassend. Das Zittern meiner Arme überträgt sich auf meinen Körper, als hätte mich leise der Anflug eines Schüttelfrostes ereilt. Das Beben meines Unterleibes lässt seinen harten Penis tiefer in die Kluft zwischen den Wülsten meiner Schamlippen gleiten. Der sanfte Druck seines Schaftes gegen meine Klitoris vereinigt sich mit dem leisen Ziehen in meinem Unterleibes zu einem pochenden Pulsieren.
Ein feuchter Halbkreis rechts neben meiner Brustwarze, ein nasses Stupsen darüber. Alle vier Himmelsrichtungen hat er mit seiner Zungespitze markiert. Ich halte die Luft an, erwarte ungeduldig eine feuchte Begrüßung der Warze selbst. Heißer Atem nähert sich meinem steilen Nippel, immer heißer werdend, immer näher kommend. Zähne graben sich ober- und unterhalb der Warze in mein Fleisch, mahlen vorsichtig, fassen nach, lockern den Biss, fassen erneut nach. Sein weit geöffneter Mund hat sich über Warze und Vorhof gesenkt, jedoch ohne diese zu berühren. Heiße Feuchtigkeit schenkt er mir, mehr nicht, keine einzige, noch so leise Berührung meines erwartungsvollen Nippels, keinen flüchtigen Kreis seiner Zunge über die gestrafften Runzeln meines Warzenhofes. Ich hebe den Kopf, suche seinen Blick. Unlesbar sind seine Augen, als er die Zähne aus meinem Fleisch löst und den Kopf hebt. „Leg dich zurück.“, bittet er mich leise.
Mit den Schenkeln umklammere ich seine Hüften, nicht zulassend, dass sich unsere Unterleiber voneinander lösen. Die Ellenbogen einknickend, lehne ich mich tiefer hinab. Kühl fühlt sich das Laken an, vor allem dort, wo zuvor noch seine Hände wärmten. Ich schaue in sein Gesicht, suche erneut seinen Blick. Seine Augen wandern langsam an meinem Körper aufwärts, fast glaube ich, ihren Weg als sanftes Streichen zu erfühlen. Ernst sieht er mir endlich in die Augen. Ich suche nach einem Lächeln oder Grinsen, finde aber keines. Wir starren uns wortlos an. Kein Schweigen zuvor war lauter als dieses zwischen uns. „Ich will dich.“, flüstere ich. Worte, mehr geatmet als gesprochen. „So sehr.“, flüstert er zurück. „So sehr.“, antworte ich und löse die Schere meiner Beine, als er sich weit vor- und über mich beugt.
Die Arme breit ausgestreckt, die Schenkel weit geöffnet, ergebe ich mich der stillen Forderung seines ruhigen Blicks. „Du sollst genießen“, hatte er immer wieder und wieder gesagt und geschrieben, „fühlen, spüren. Mich fühlen und spüren. Ich will dich fühlen lassen, will dich erleben lassen. Will deine Lust schüren und dich darin beobachten. Will deinem aufgewühlten Atem lauschen, dein Wimmern hören. Ich will sehen, wie du dich windest, dich aufbäumst, dich mir entgegen drängst.“ Wir haben uns ausgemalt, wie es sein wird, haben unsere Phantasie ausufern lassen, uns in unseren Bildern gegenseitig übertreffend. Doch egal, wohin und wie weit uns unsere Bilder auch trieben, am Ende bremste er mich jedesmal aus, holte mich zurück an den Anfang. „Du! Du wirst fühlen. Spüren. Genießen. Du! Und ich will dich, dich endlos antreibend, darin erleben. Geben will ich dir anfangs nur, und erst wenn du erschöpft und satt ganz still daliegst, werden sich alle deine Bilder erfüllen.“
Er bedeckt meine Nacktheit mit seiner Blöße. Schwer liegt er über mir, mich mit seinem Gewicht in die Unterlage unter mir pressend. Kurz nur währt dieser intensive Moment, den ich atemlos auskoste. Vergeblich versuche ich ihn als Ganzes wahrzunehmen, beharrlich schieben sich viele einzelne Details in den Vordergrund. Der Druck seines Brustkorbes im Rhythmus seiner Atmung. Seine Arme, lang ausgestreckt auf den meinen, als wären sie deren Spiegelbild. Die Härte seine Geschlechts an meinem Unterleib. Sein noch immer fremder Geruch. Das leise Geräusch seines Atems. Die Wärme zwischen unseren Leibern. Die Zartheit der Haut, dort wo Hals und Schulter eine sanfte Kurve bilden.
Sein Gewicht von mir nehmend, stützt er sich auf die Unterarme. Seine Lippen streifen flüchtig meinen Mund, wandern über meine Wangen, liebkosen meine Augenlider, meine Stirn, den Rücken meiner Nase, verlassen mein Gesicht, setzen an meinem Kinn neu an. Ich biege den Kopf zurück, als sein Mund die Unterseite meines Kinns erreicht und sich meinen Hals hinab tastet. Reibung erzeugend, schiebt er seinen Körper abwärts, ohne den engen Hautkontakt zu unterbrechen. Mein Schambein wetzt sich an seinem Penis, erkennt die Wölbung der Eichel, welche gegen den Anfang meiner Spalte drängt bevor die Berührung abbricht und ich mich auf das zarte Spiel seiner Zunge besinne.
Seine Zungenspitze beschreibt stetig enger werdende, konzentrische Kreise um meine linke Brust. Ein feuchtes, warmes Gleiten über meine Haut, dessen unbeirrbare Bahn verheißungsvolles Versprechen ist. Ich öffne die Augen, hebe den Kopf, beobachte die nassen Spiralen in ihrer Entstehung. In dunklem rosébraun hebt sich mein Warzenhof von heller, fast weißer Haut ab. So eng zusammengezogen, an den geschwollenen Rändern scharf abgegrenzt, thront meine Brustwarze inmitten seidig glatter Haut, dass ich die leise Berührung als feinen aber überaus lustvollen Schmerz wahrnehme. Verhaltenes, behutsames Tippen wechselt sich mit langen nassen Strichen ab. Als mein Nacken erlahmt, ich den Kopf zurück auf das Kissen sinken lassen muss, umschließen seine Lippen heiß und feucht die steil stehende Warze. Aufstöhnend presse ich die Fingerkuppen in die Falten des Lakens.
Zwischen uns regt sich, von unseren Leibern eingeklemmt, sein aufgerichteter Penis, jedes Zucken über seine gesamte Länge an mich weitergebend. Sein harter Schaft drückt sich gegen die sanfte Wölbung meines Schamhügels, würde ich mich zurücklehnen, würde er von meinen Schamlippen umfangen werden, sich zwischen sie betten, um sich von ihnen einhüllen zu lassen. Ich strecke meine angewinkelten Arme aus, lasse den Oberkörper nach hinten sinken. Meine Hände finden neuen Halt, als ich seinen Nacken loslasse und mich links und rechts seiner Knie auf dem Bett abstütze.
Seine Hände verlassen meine Pobacken, positionieren sich an meinem unteren Rücken und zwischen meinen Schulterblättern. Ich lasse den Kopf in den Nacken sinken, halte die Enge unserer Leiber über die Schubkraft meiner gespannten Arme aufrecht. Nicht ich selbst öffne meine Schamlippen zu einer warmen Umarmung seines Geschlechtes, er ist es, als er sich vorbeugt und sein Gesicht dicht über das Tal zwischen meinen Brüsten bringt. Senkrecht überragen meine steifen Nippel die erregt zusammengezoge Vorhöfe, welche sich dunkel von sehr heller Haut abheben.
Nur sanft ist die Wölbung meines Busens. In dieser Körperhaltung kaum als Erhebung wahrnehmbar, ruhen meine Brüste flach auf meinem Brustkorb, betonen in ihrer Bescheidenheit Form und Größe der zu ihnen gehörenden Warzen. „Zart und hart“, beschrieb ich ihm die Art der Liebkosung, welche ich an meinen Brüsten am meisten genieße. „Und wenn ich dich darum bitte, dann wirst du wissen, wie ich es meine.“, sagte ich ergänzend zu dem Satz, er dürfe mir ruhig, nein, er solle mir ruhig ein wenig weh tun. „Beißen werde ich sie.“, sagte er und ich wusste, dass er mich verstanden hatte.
Meine Arme drohen unter mir nachzugeben, als er den Kopf dreht und sein heißer Atem meine rechte Brust streift. Mit der Zunge malt er einen feuchten Fleck dicht unterhalb der Warze, dann pustet er sanft darüber und die warme Nässe verwandelt sich in Kälte. Erneut leckt er über meine Haut, einen feuchten Halbkreis links des Warzenhofes hinterlassend. Das Zittern meiner Arme überträgt sich auf meinen Körper, als hätte mich leise der Anflug eines Schüttelfrostes ereilt. Das Beben meines Unterleibes lässt seinen harten Penis tiefer in die Kluft zwischen den Wülsten meiner Schamlippen gleiten. Der sanfte Druck seines Schaftes gegen meine Klitoris vereinigt sich mit dem leisen Ziehen in meinem Unterleibes zu einem pochenden Pulsieren.
Ein feuchter Halbkreis rechts neben meiner Brustwarze, ein nasses Stupsen darüber. Alle vier Himmelsrichtungen hat er mit seiner Zungespitze markiert. Ich halte die Luft an, erwarte ungeduldig eine feuchte Begrüßung der Warze selbst. Heißer Atem nähert sich meinem steilen Nippel, immer heißer werdend, immer näher kommend. Zähne graben sich ober- und unterhalb der Warze in mein Fleisch, mahlen vorsichtig, fassen nach, lockern den Biss, fassen erneut nach. Sein weit geöffneter Mund hat sich über Warze und Vorhof gesenkt, jedoch ohne diese zu berühren. Heiße Feuchtigkeit schenkt er mir, mehr nicht, keine einzige, noch so leise Berührung meines erwartungsvollen Nippels, keinen flüchtigen Kreis seiner Zunge über die gestrafften Runzeln meines Warzenhofes. Ich hebe den Kopf, suche seinen Blick. Unlesbar sind seine Augen, als er die Zähne aus meinem Fleisch löst und den Kopf hebt. „Leg dich zurück.“, bittet er mich leise.
Mit den Schenkeln umklammere ich seine Hüften, nicht zulassend, dass sich unsere Unterleiber voneinander lösen. Die Ellenbogen einknickend, lehne ich mich tiefer hinab. Kühl fühlt sich das Laken an, vor allem dort, wo zuvor noch seine Hände wärmten. Ich schaue in sein Gesicht, suche erneut seinen Blick. Seine Augen wandern langsam an meinem Körper aufwärts, fast glaube ich, ihren Weg als sanftes Streichen zu erfühlen. Ernst sieht er mir endlich in die Augen. Ich suche nach einem Lächeln oder Grinsen, finde aber keines. Wir starren uns wortlos an. Kein Schweigen zuvor war lauter als dieses zwischen uns. „Ich will dich.“, flüstere ich. Worte, mehr geatmet als gesprochen. „So sehr.“, flüstert er zurück. „So sehr.“, antworte ich und löse die Schere meiner Beine, als er sich weit vor- und über mich beugt.
Die Arme breit ausgestreckt, die Schenkel weit geöffnet, ergebe ich mich der stillen Forderung seines ruhigen Blicks. „Du sollst genießen“, hatte er immer wieder und wieder gesagt und geschrieben, „fühlen, spüren. Mich fühlen und spüren. Ich will dich fühlen lassen, will dich erleben lassen. Will deine Lust schüren und dich darin beobachten. Will deinem aufgewühlten Atem lauschen, dein Wimmern hören. Ich will sehen, wie du dich windest, dich aufbäumst, dich mir entgegen drängst.“ Wir haben uns ausgemalt, wie es sein wird, haben unsere Phantasie ausufern lassen, uns in unseren Bildern gegenseitig übertreffend. Doch egal, wohin und wie weit uns unsere Bilder auch trieben, am Ende bremste er mich jedesmal aus, holte mich zurück an den Anfang. „Du! Du wirst fühlen. Spüren. Genießen. Du! Und ich will dich, dich endlos antreibend, darin erleben. Geben will ich dir anfangs nur, und erst wenn du erschöpft und satt ganz still daliegst, werden sich alle deine Bilder erfüllen.“
Er bedeckt meine Nacktheit mit seiner Blöße. Schwer liegt er über mir, mich mit seinem Gewicht in die Unterlage unter mir pressend. Kurz nur währt dieser intensive Moment, den ich atemlos auskoste. Vergeblich versuche ich ihn als Ganzes wahrzunehmen, beharrlich schieben sich viele einzelne Details in den Vordergrund. Der Druck seines Brustkorbes im Rhythmus seiner Atmung. Seine Arme, lang ausgestreckt auf den meinen, als wären sie deren Spiegelbild. Die Härte seine Geschlechts an meinem Unterleib. Sein noch immer fremder Geruch. Das leise Geräusch seines Atems. Die Wärme zwischen unseren Leibern. Die Zartheit der Haut, dort wo Hals und Schulter eine sanfte Kurve bilden.
Sein Gewicht von mir nehmend, stützt er sich auf die Unterarme. Seine Lippen streifen flüchtig meinen Mund, wandern über meine Wangen, liebkosen meine Augenlider, meine Stirn, den Rücken meiner Nase, verlassen mein Gesicht, setzen an meinem Kinn neu an. Ich biege den Kopf zurück, als sein Mund die Unterseite meines Kinns erreicht und sich meinen Hals hinab tastet. Reibung erzeugend, schiebt er seinen Körper abwärts, ohne den engen Hautkontakt zu unterbrechen. Mein Schambein wetzt sich an seinem Penis, erkennt die Wölbung der Eichel, welche gegen den Anfang meiner Spalte drängt bevor die Berührung abbricht und ich mich auf das zarte Spiel seiner Zunge besinne.
Seine Zungenspitze beschreibt stetig enger werdende, konzentrische Kreise um meine linke Brust. Ein feuchtes, warmes Gleiten über meine Haut, dessen unbeirrbare Bahn verheißungsvolles Versprechen ist. Ich öffne die Augen, hebe den Kopf, beobachte die nassen Spiralen in ihrer Entstehung. In dunklem rosébraun hebt sich mein Warzenhof von heller, fast weißer Haut ab. So eng zusammengezogen, an den geschwollenen Rändern scharf abgegrenzt, thront meine Brustwarze inmitten seidig glatter Haut, dass ich die leise Berührung als feinen aber überaus lustvollen Schmerz wahrnehme. Verhaltenes, behutsames Tippen wechselt sich mit langen nassen Strichen ab. Als mein Nacken erlahmt, ich den Kopf zurück auf das Kissen sinken lassen muss, umschließen seine Lippen heiß und feucht die steil stehende Warze. Aufstöhnend presse ich die Fingerkuppen in die Falten des Lakens.
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Montag, 29. Januar 2007
Momente
unbenannt, 23:20h
Vorsichtig wiegte sie ihren Körper im vollen Bewusstsein unter ihren Füßen Mordwerkzeuge zu tragen. Der Mann unter ihr stöhnte, während sich ihre Stilettos in die unbehaarte Brust bohrten. Haltsuchend stützte sie ihre Hände gegen die Rauhfasertapete. Wie wunderbar kalt sie war. Sie drehte sich vorsichtig, nahm, in dem sie unendlich langsam ihr Gewicht verlagerte, ihre Füße von der Brust, klemmte seinen Kopf zwischen ihre Schuhe und presste ihren Hintern an die Wand. Langsam die kühle Wand heruntergleitend, setzte sie sich auf seinen Kopf. Sie spürte seinen heissen Atem zwischen ihren Schenkeln und presste ihren fetten Hintern so fest in sein Gesicht, als wolle sie seinen Kopf in sich hineinschieben, tiefer und tiefer, damit er von innen lecken könne, so wie er es jetzt tat. Nur innen. Wäre da nicht die Wand gewesen, hätte sie sich jetzt nach hinten gebeugt mit einem zum Hohlkeuz gebogenen Rücken und hätte sich vor Wonne an der Matratze gerieben, stattdessen fiel sie nach vorne mit dem geöffneten Mund direkt auf seinen erigierten Schwanz.
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Freitag, 26. Januar 2007
Eine Stimme
amor und psyche, 20:33h
Eine Stimme schmiegte sich von hinten an sie heran. Dunkel und sanft kroch sie ihren Nacken herunter und strich fast unmerklich über ihren Po. Ihre Haut kräuselte sich.
Sie wiegte sich im Rhythmus der Laute und betrachte sich in den Spiegeln, die sie um sich aufgebaut hatte. An ihrem Handgelenk baumelte eine Digitalkamera.
Bilder wollte sie machen, Bilder, die spüren lassen, was diese Stimme mit ihr machte.
Die Stimme kam aus dem Lautsprecher und las Geschichten vor. Sie hörte den Inhalt der Geschichten nicht, nicht die Worte, sie fühlte die Wellen dieser Stimme an ihren Körper schwappen und wieder verebben. Wie fotografiert man eine Stimme, ein Gefühl?
Sie schoss ein paar Bilder an ihrem Körper herunter, folgte den Linien ihrer Beine, dem Schwung ihrer Hüfte. Langsam liess sie ihre Hüfte kreisen zu der Musik, die unter der Stimme lag, verdrehte ihren Oberkörper, um ihren runden Hintern ins Visier zu bekommen. Die Bewegung wollte sie bannen, einfangen, um sie ihm zu schicken, ihm der so weit weg war, ihm, der nur seine Stimme dagelassen hatte.
Sie wiegte sich im Rhythmus der Laute und betrachte sich in den Spiegeln, die sie um sich aufgebaut hatte. An ihrem Handgelenk baumelte eine Digitalkamera.
Bilder wollte sie machen, Bilder, die spüren lassen, was diese Stimme mit ihr machte.
Die Stimme kam aus dem Lautsprecher und las Geschichten vor. Sie hörte den Inhalt der Geschichten nicht, nicht die Worte, sie fühlte die Wellen dieser Stimme an ihren Körper schwappen und wieder verebben. Wie fotografiert man eine Stimme, ein Gefühl?
Sie schoss ein paar Bilder an ihrem Körper herunter, folgte den Linien ihrer Beine, dem Schwung ihrer Hüfte. Langsam liess sie ihre Hüfte kreisen zu der Musik, die unter der Stimme lag, verdrehte ihren Oberkörper, um ihren runden Hintern ins Visier zu bekommen. Die Bewegung wollte sie bannen, einfangen, um sie ihm zu schicken, ihm der so weit weg war, ihm, der nur seine Stimme dagelassen hatte.
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